franziska boos

Franziska Boos

Franziska Boos, geboren 1986 in Bad Aibling, arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin und als Illustratorin. Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Diplom Februar 2014 bei Prof. Katrin Brack.
Im Juni 2011 Bühne und Kostüme für “Versprochen, Froschkönig, versprochen!“, ein Familienmusiktheater im Rahmen des 11. A*DEvantgarde Festivals “What Crisis?” in der Reaktorhalle München (Regie: Igor Pison).
Im März 2013 Bühne und Kostüm für die Produktion “Unsre Jungs – eine Recherche” im Pathos München  (Regie: Wolfgang Nägele).
Im April 2014 Bühne und Kostüme für die Produktion “nimmersatt. eine dialyse” in der Halle 6 München (Regie: Wolfgang Nägele).
Im Juli 2014 Ausstellung und Bespielung der Diplomarbeit „Ein Frühstück“ im Rahmen von “Der gedeckte Tisch” in der Starnberger Schalterhalle.
2014 und 2015 Bühnen- und Kostümmitarbeit beim 18.und 19. Opernfestival Gut Immling, („Bajazzo/il Tabarro“ 2014 und „Hoffmanns Erzählungen“ 2015). Im August 2014 Bühne für „Die Konferenz der Tiere” bei der Kinderkulturwoche des Opernfestivals Gut Immling.
Im Oktober 2014 erste Etappe der Dauerperformance „Hold the line – eine Münchner Stadtgrenzenwanderung”.
Im Oktober 2014 Realisierung der Kostümentwürfe für „Cabaret” am Nordharzer Städtebundtheater (Regie: Wolfgang Dosch).
Von Dezember 2014 bis Februar 2015 Kostümassistenz für „La forza del destino” an der Oper Halle (Kostüm: Ragna Heiny).
2015 Bühne und Kostüme bei den Produktionen „[n]everland“ im Hauptbahnhof München und „Luftlinie 2411 | Прямая линия 2411“, einen Theaterabend mit deutschen und russischen Schauspielern in Wolgograd und im BieBie München. Oktober bis Dezember 2015 Kostümassistenz für „Schuld und Sühne“ im Volks- theater München (Ausstattung: Stefan Hageneier).
Aktuell Bühne und Kostüme für „Zeit im Dunkeln“ am Nordharzer Städtebundtheater (Februar 2016, Regie: Jonathan Failla), „Krass-Hauptsache Radikal“ (Junges Theater Augsburg, Februar 2016, Regie: Susanne Reng) und „Antigone“ im Stadttheater Landsberg am Lech (Mai 2016, Regie: Wolfgang Nägele).